5. Epilepsie – Einteilung und Beschreibung von Anfällen

Epilepsie Einteilung und Beschreibung von Anfällen

5.1. Einteilung von epileptischen Anfällen

Es gibt sehr viele Anfallsformen und viele Einteilungsmöglichkeiten.
Ich lehne mich an den Vorschlag der Internationalen Liga gegen Epilepsie www.ilae.org an und vereinfache etwas.
Es gibt aber auch viele Anfälle, die man nicht „ordentlich“ einteilen kann.

Es gibt zwei große Gruppen von Anfällen:

1. Generalisierte Anfälle
(generalisiert = verallgemeinert) : Generalisierter Anfall

Die gesamte Hirnrinde und z.T. tiefere Schichten haben eine erhöhte elektrische Aktivität.

2. Partielle oder fokale Anfälle (partiell = teilweise, fokal = von einem Herd ausgehend):

Fokaler Anfall

close up photo of water drop
Foto: Aleksandr Slobodianyk von Pexels.com

Die elektrische Aktivität ist in einem mehr oder weniger großen Abschnitt des Gehirns – meist Hirnrinde – erhöht. Von diesen Gehirnabschnitten kann es aber zu jeder Zeit zu einer sekundären Generalisierung kommen. Muss aber nicht. Das bedeutet, dass von einem Herd aus sich – so wie die Wellen um einen in den See geworfenen Stein – die Entladung von Nervenverbänden auf der Hirnrinde ausbreiten kann, bis zur gesamten Hirnrinde und tieferen Schichten. So kann aus einem fokalen Anfall ein generalisierter Anfall entstehen.

In diesen beiden Gruppen gibt es jeweils wieder einige Untergruppen von Anfällen. Ich nenne sie hier nur namentlich und beschreibe sie dann unter 5.2. .

Zu den generalisierten Anfällen gehören

Grobeinteilung der Anfälle
Epileptische Anfälle – Grobe Einteilung

1- Grand mal-Anfall (französisch = großes Übel). Groß deshalb, weil die Anfälle sehr dramatisch, großartig verlaufen.

2- Petit mal-Anfälle (französich = kleines Übel). Klein deshalb, weil die Anfälle meist unspektakulär und relativ kurz verlaufen.

 

Zu den fokalen (partiellen) Anfällen gehören

1- Einfache fokale Anfälle und

2- Komplex fokale Anfälle.

 

Hier die ausführlichere Klassifikation:

Anfallsformen
Epileptische Anfälle – Klassifikation

5.2. Beschreibung einiger Anfälle

Damit Sie den Überblick bis zum Schluss behalten, schauen Sie immer wieder auf die obige Abbildung, auf die ausführliche Klassifikation der epileptischen Anfälle.

5.2.1. Generalisierte Anfälle

5.2.1.1. Grand mal

Der Anfall verläuft in verschiedenen Stadien:

1. Aura

(aura lateinisch = Lufthauch, im Sinne von „es liegt etwas in der Luft“, eine Vorahnung) Die Mehrzahl der Epileptiker hat keine Aura. Diese ist eigentlich sehr nützlich, da der Klient sich noch rechtzeitig in Sicherheit bringen kann. Die Aura gilt als ein fokaler Anfall, der sich dann sekundär generalisiert und mit dem 2. Stadium dann weitergeht.

Es können in der Aura auftreten:

  • Sprachstörungen,
  • Unbehagen,
  • Gemütsänderungen,
  • Missempfindungen,
  • Halluzinationen,
  • Bewusstseinsveränderungen wie De`ja- vu – Erlebnisse (französich „schon einmal gesehen“, Situationen kommen einem bekannt vor, ist aber eine Erinnerungsfälschung) und
  • Entfremdungserlebnisse (alles – auch ich mir selber – kommt mir fremd und unwirklich vor).

Die Dauer der Aura ist sehr unterschiedlich – von Minuten über Stunden, seltener auch mal länger.

2. Tonisches Stadium 

woman in black suit
Foto: Patricia Hildebrandt von Pexels.com

Der Klient wird bewusstlos, es kommt zu einem Streckkrampf der gesamten quergestreiften Muskulatur. Der Klient stößt eine Schrei aus. Dieser wird als Initialschrei bezeichnet (initial = Beginn). Der Schrei ist nicht bewusst, es wird lediglich bei der Verkrampfung aller quergestreiften Muskeln Luft herausgepresst durch die Stimmritze, was sich als Laut äußert. Der Klient stürzt zu Boden. Dauer insgesamt ca. einige Sekunden.

3. Klonisches Stadium

Es kommt zu rhythmischen Zuckungen der gesamten quergestreiften Muskulatur. Vor dem Mund kann es zur Schaumbildung kommen, da die Kaumuskeln auch krampfen und den Speichel im Mund sozusagen zu Schaum schlagen. Meist beißt sich der Klient auf die Zunge und es kann zu heftigen Blutungen kommen. Außerdem kann es zum Einnässen und Einkoten kommen. Das Stadium wirkt äußerst dramatisch auf den Beobachter, ist aber eigentlich nur gefährlich, wenn sich der Klient durch die starke Bewegung verletzt. Dauer in der Regel 2 bis 3 Minuten.

4. Terminalschlaf

photo of man laying on the ground
Foto: Marcelo Moreira von Pexels.com

Anschließend fällt der Klient in einen tiefen Schlaf (Terminator = der Beender), den Sie als Betreuer nicht unterbrechen sollten. Er kann wenige Minuten bis viele Stunden (sogar bis zu 12 Stunden) andauern. Manche Klienten schlafen nicht, sondern fallen für einige Zeit in einen Dämmerzustand (siehe Lexikon D). Sie sollten hierbei nicht alleine gelassen werden, da es zu Fehlhandlungen kommen kann und sie desorientiert sind.

Nach dem Schlaf haben die Klienten eine Amnesie (= Erinnerungslücke) für den Anfall. Für die Aura liegt nicht immer eine Amnesie vor. Manche – die nicht so häufig Anfälle haben – bekommen einen starken Muskelkater. Im EEG (siehe Diagnostik) kann man während des Anfalls typische Spitzen und Wellen sehen.

 

5.2.1.2. Petit mal

Diese Anfälle kommen vor allem im Kindes- und Jugendalter vor, können aber auch in jedem anderen Alter auftreten. Im Folgenden werden keine Stadien beschrieben, sondern es sind alles separate Anfallstypen. Die meisten Petit-mal-Anfälle gehen mit Bewusstlosigkeit einher, aber nicht alle.

 

5.2.1.2.1. Absencen

Es kommt plötzlich zu einer Bewußtseinspause bis zu 20 Sekunden, bei der der Klient mit offenen, leeren Augen vor sich hin starrt. Wenn die Augen sich nach oben richten, spricht man von „Hans-guck-in-die-Luft“-Blick.

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Foto: Sophie Noble von Pexels.com

Es kommt evt. zu Klonismen (kleinen Zuckungen) der Augen-und Gesichtsmuskulatur und evt. zum Verdrehen des Kopfes nach oben. Haben Klienten 50 und mehr Absencen pro Tag, wird in mancher Literatur von Pyknolepsie gesprochen.
Im EEG sieht man während der Absencen 3/s Spikes and Waves (Spitzen und Wellen), siehe auch Diagnostik.
Die Absencen kommen v.a. im Alter von 5 bis 15 Jahren vor.

 

5.2.1.2.2. BNS-Anfälle

= Blitz-Nick-Salaam-Anfälle
= West-Syndrom
= Propulsiv-Petit-mal
= maligne Säuglingsepilepsie
= infantile Spasmen
Die Kinder oder Säuglinge beugen blitzartig den Kopf vor und „klappen“ die Arme und Beine nach vorne. Arme- und Kopfvorbeugen erinnert an den islamischen Gruß „Salaam meileikum“ mit entsprechender Gestik. BNS-Anfälle kommen vor allem im 1.Lebensjahr vor. Sie weisen oft auf eine sehr schwere Hirnschädigung hin.
Dauer ca. 2-3 Sekunden.

5.2.1.2.3. Lennox- Anfälle

Die Klienten fallen blitzartig zu Boden. Das Bewusstsein kann dabei erhalten bleiben. Es betrifft v.a. Kinder zwischen dem 3. und 4. Lebensjahr. Es sind verschiedene Anfallsbilder möglich. Meistens sind es tonische Anfälle (Streckkrampf), aber auch atonische Anfälle („Zusammensacken“ des Körpers). Es treten sehr viele Anfälle am Tag und im Schlaf auf.

 

5.2.1.2.4. Myoklonien

Bei den Klienten zucken die Extremitäten serienmäßig nach hinten. Sind die Beine mit betroffen, stürzen sie hin. Falls sie etwas in den Händen haben – z.B. eine Kaffeetasse – wird es nach hinten weggeschleudert. Das Bewusstsein bleibt meistens erhalten. Es betrifft vor allem Menschen in der Pubertät.

 

5.2.1.2.5. Tonischer Anfall

Ist ein Streckkrampf der quergestreiften Muskulatur ohne rhythmischen Zuckungen. Das Bewusstsein kann erhalten bleiben. Der Klient verharrt in der verkrampften Körperhaltung. Evt. stürzt der Klient hin. Der Anfall ist meist sehr kurz (1 bis 30 Sekunden).

 

5.2.2. Fokale (partielle) Anfälle

5.2.2.1. Einfache fokale Anfälle

5.2.2.1.1. Einfache fokal motorische Anfälle

Zuckungen in den der motorischen Hirnrinde entsprechenden Muskeln.

5.2.2.1.2. Motorische Jackson-Anfälle

Beginn mit Zuckungen in einem bestimmten Gebiet – z.B. rechte Hand – , Fortschreiten des Krampfes bis zum Halbseitenkrampf.

5.2.2.1.3. Einfache fokal sensible Anfälle

Missempfindungen, Kribbeln in den der sensiblen Hirnrinde entsprechenden Hautarealen.

5.2.2.1.4. Sensible Jackson-Anfälle

Fortschreiten der sensiblen Erscheinungen bis zur Körperhälfte.

5.2.2.1.5. Sensorische Anfälle

Bereiche des Gehirns, die für die Sinnesorgane zuständig sind, weisen eine erhöhte elektrische Aktivität auf, z.B. Sehrinde, Hörzentrum, Geschmacks- oder Geruchszentrum. Dadurch sind Sinnentäuschungen in allen Sinnesbereichen möglich (Geräusche, Gerüche, Lichtblitze).

5.2.2.1.6. Adversivkrämpfe

Es kommt zu einer Blickwendung und Seitwärtsdrehung des Kopfes und evt. des gesamten Körpers.

 

5.2.2.2. Komplex-fokale Anfälle

= psychomotorische Anfälle (veraltete Bezeichnung, die aber auch heute noch verwendet wird).
Häufig haben die Klienten eine Aura. Sie fallen dann in einen Dämmerzustand.  In diesem Dämmerzustand weisen die Klienten merkwürdige, sinnlose Verhaltensweisen auf, die eine Weile anhalten. Die Dauer kann von einigen wenigen Minuten bis 20 Minuten dauern. Der Dämmerzustand klingt dann allmählich aus und die Klienten sind danach wieder voll ansprechbar, haben aber eine Amnesie für diesen Dämmerzustand. Der Ort des Geschehens ist der Temporallappen (Schläfenlappen) des Gehirns.

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Foto: Pexels.com

Weiter mit 6. Epilepsie – Psychische Auffälligkeiten

 

 

 

 

 

 

4. Epilepsie – Auslösefaktoren

4Auslösefaktoren

Menschen, die Epileptiker sind, können durch bestimmte Auslösefaktoren Anfälle bekommen. Manche Menschen bekommen auch ohne Auslöser Anfälle.

Auslöser können z.B. sein:

  • Stroposkoplicht (Flackerlicht wie in einer Disko)
  • PC-Spiele
  • Fernsehen
  • Stress, Aufregung, Konflikte
  • Alkohol trinken (auch ganz wenige Mengen)
  • Drogen
  • Hyperventilation (Hechelatmung z.B. bei sehr anstrengendem Sport oder sehr leidenschaftlichem Sex)
  • Fahrten durch sonnige Alleen (Flackerlicht!)
  • wenig Schlaf
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Foto: Pexels.com

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3. Epilepsie – Entstehung

3Entstehung

Entstehung der Epilepsien

Bei Epilepsien ist die Krampfbereitschaft erhöht durch eine erniedrigte Krampfschwelle.
Eine erniedrigte Krampfschwelle kann man bekommen durch

1. Unbekannte Ursachen

Man spricht dann von einer primären Epilepsie (primär = an erster Stelle, d.h. die Epilepsie tritt zuerst auf, ohne ersichtlichen Grund).
Andere Begriffe sind: genuine Epilepsie (genuin = angeboren, d.h. ein genetischer Faktor ist vorhanden, also eine angeborene Epilepsie) oder idiopathische Epilepsie (idiopathisch = unbekannte Krankheitsursache , also eine Erkrankung unbekannter Herkunft).
Ca. 50 % aller Epilepsien sind primäre Epilepsien

 

2. Bekannte Ursachen

Man spricht dann von einer sekundären Epilepsie (sekundär = nachfolgend, also man hat erst eine Orginalkrankheit, die dann die Epilepsie bewirkt) oder symptomatischen Epilepsie (symptomatisch = die Epilepsie ist ein Symptom einer anderen „Orginal“krankheit).

Bekannte Ursachen sind z.B.:

  • FKH (frühkindliche Hirnschädigung),
  • Hirntumore,
  • Hirnabszess (umkapselte Eiteransammlung),
  • Hirnblutung,
  • SHT (Schädel-Hirn-Trauma),
  • Stoffwechselentgleisungen wie
    • Hypoglycämie (hypo = zu wenig, glycämie = Zucker im Blut, z.B. durch zu hohe Insulingabe) und
    • Urämie (= Harnstoffe im Blut, Harnvergiftung, z.B. durch Nierenversagen),
  • Alkoholismus,
  • Vergiftungen aller Art
  • jegliche Störungen, die das Gehirn in irgend einer Weise schädigen.

 

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1. Epilepsie-Beschreibung & 2. Häufigkeit

Epilepsie Beschreibung Häufigkeit

1. Epilepsie – Beschreibung

Epilepsie (griechisch, lateinisch „ergreifen, packen, anfallen“) wurde früher auch als Fallsucht bezeichnet. DIE Epilepsie gibt es eigentlich nicht. Man spricht besser von Epilepsien in der Mehrzahl. Epilepsien sind eine Krankheitsgruppe.

  • Es sind chronische Erkrankungen. D.h., ein einzelner Anfall bedeutet noch nicht, dass jemand Epileptiker ist. Es treten öfters Anfälle auf.
  • Es sind cerebrale Anfälle , die vom Gehirn (lateinisch cerebrum „Gehirn“) ausgehen. Sie werden durch Funktionsstörungen des Gehirns hervorgerufen.
  • Normale Hirntätigkeit: Durch die Arbeit der Nervenzellen entsteht  elektrische Aktivität, die normalerweise relativ gering ist. Wir stehen also ständig „unter Strom“, siehe Bild.

Norme Hirntätigkeit

  • Hirntätigkeit während eines Anfalls:  Es kommt plötzlich zu einer Entladung mehrerer Nervenverbände in der Großhirnrinde und auch in tieferen Schichten. Dadurch steigt die elektrische Aktivität übermäßig an (siehe Bild). Dies ist eine unkontrollierte Stimulierung in den betroffenen Hirnbereichen. Die elektrische Aktivität wird über das Rückenmark weitergeleitet. Und von dort aus geht die Erregung über das periphere Nervensystem zu den Erfolgsorganen, die ganz häufig – aber nicht ausschließlich – die Muskeln sind. Wenn es die Muskeln betrifft, kommt es zu unwillkürlichen Muskelkontraktionen (lateinisch contractio „Zusammenziehen“) .

Anfall

 

2. Epilepsie – Häufigkeit

  • 5% aller Menschen haben einmal in ihrem Leben einen epileptischen Anfall. Das ist ca. jeder 20. Mensch.
  • 0,5 – 1% der Allgemeinbevölkerung (weltweit) haben eine Epilepsie. Das entspricht der Häufigkeit von insulinpflichtigem Diabetes mellitus. Es ist also eine recht häufige Erkrankung.

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EPILEPSIE

Überblick Unterrichtsstoff zum Thema Epilepsie

Epilepsie Übersicht

 

Quellen und Empfehlungen:

  • www.epilepsie-lehrerpaket.de  , Stand 22.02.2020, 15.00
    • Ganz, ganz tolle Materialien! Ein MUß für alle, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten!!
  • Vieten, M., Schramm A. (Hrsg.)(2001): Pflege konkret. Neurologie Psychiatrie. Pflege und Krankheitslehre, Lehrbuch und Atlas. München, Jena: Urban & Fischer
  • Wanschura V. (2007): Prüfungsvorbereitung. Gerontoneurologie & Gerontopsychiatrie. Arbeitsheft für Pflegeberufe. Verlag Handwerk und Technik, Hamburg

 

Weiter mit

Punkt 1. Epilepsie-Beschreibung & 2. Häufigkeit

Punkt 3. Epilepsie – Entstehung

Punkt 4. Epilepsie – Auslösefaktoren

Punkt 5. Epilepsie – Einteilung und Beschreibung von Anfällen

Punkt 6. Epilepsie – Psychische Auffälligkeiten

Punkt 7. Epilepsie – Komplikationen

Punkt 8. Epilepsie – Diagnostik

Punkt 9. Epilepsie – Differentialdiagnostik, Differentialdiagnosen

Punkt 10. Epilepsie – Therapie, Betreuung

Punkt 11. Epilepsie – Prognose

Punkt ARBEITSBLATT: Herr Peter Fall hat Epilepsie…

 

 

NEUROLOGIE – EINFÜHRUNG

Gehirnmodell
Mein Gehirnmodell für den Unterricht, Foto: Elke Zagadzki

Gehirnmodell mit Teilungsstelle

Gehirn, 2018
Menschliches Gehirn im Längsschnitt, Zeichnung: Elke Zagadzki

Vorbemerkung

Ich sortiere ganz bewusst aus, stelle Vieles nur stichwortartig dar, setze Schwerpunkte. Die Ausführungen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wer es genauer wissen möchte, möge bitte- je nach Ausbildungsgrad und Bedürfnis- die gängige , mehr oder weniger schwere Fachliteratur lesen. Literaturangaben finden Sie unter Abschnitt  *PSYCHIATRISCHES, NEUROLOGISCHES, …* .

Punkt

Weiter mit 1. Einführung Neurologie – Neuroanatomie/Neurophysiologie

 

  1. NEUROANATOMIE UND NEUROPHYSIOLOGIE
NeuroAnatomiePhysiologie
Übersicht Neuroanatomie und Neurophysiologie, Grafik: Elke Zagadzki