MEINE NEUE BILDERGALERIE

Notenschlüssel2
Notenschlüsselfamilie
Zwei Ameisen 2017
Zwei Ameisen, 2017
Emmas Hände 2016
Emmas Hände, 2016
Magdalena 2018
Magdalena, 2018
Sonniger Tag 2019
Sonniger Tag, 2019
Drei Notenschlüssel 2019
Drei Notenschlüssel, 2019
Einladung zum Jasmintee 2019
Einladung zu einer Tasse Jasmintee, 2019
Juana 2016
Juana, 2016
Ein Chamäleon hatte einen Traum 2017
Ein Chamäleon hatte einen Traum, 2017
Für Christa 2018
Für Christa, 2018

 

Gehirn 2018
Gehirn, 2018
GehirnElke2018Orginal
Gehirn – etwas zu klein geraten, 2018
GehirnElke2018Kopie
Gehirn – etwas zu klein geraten – am Computer bearbeitet, 2018

Limbisches System

1.3. NeuroAnatomiePhysiologie Gehirn

1.3.1.Gehirn-Komplexe StrukturenLimbisches System

Das limbische System ist eine funktionelle Einheit, die aus Teilen
– des Großhirns
– des Zwischenhirns und
– des Mittelhirns
gebildet werden.

Es umgibt die Kerngebiete des Hirnstamms und den Balken wie einen „Saum“ (= limbus).
Zum limbischen System gehören unter anderem:
– der Mandelkern (Corpus amygdaloideum),
– der Hippocampus (Ammonshorn),
– Teile des Hypothalamus, so die Mamillarkörper, die über den Fornix (eine gewölbeartige Faserbahn) mit dem Hippocampus verbunden sind.

Insbesondere Gefühle und emotionale Reaktionen wie Furcht, Wut, sexuelle Wünsche und Aggression entstehen in diesem System unter Beteiligung von Großhirnrinde, Thalamus und Hypothalamus.
Über den Hypothalamus nimmt das limbische System auf zahlreiche Organfunktionen Einfluss.
Beispiele dafür sind
– Durchfall
– Blutdruckanstieg
– erhöhte Herzfrequenz
vor Prüfungen.

Einiges zum Hippocampus:

Der Name rührt von der einem Seepferdchen ähnlichen Form – allerdings mit viel Phantasie 🙂 .

In ihm fließen Informationen verschiedener sensorischer Systeme zusammen, die verarbeitet und von dort zur Hirnrinde zurückgesandt werden. Er ganz wichtig für das Kurzzeitgedächtnis und die Orientierung.

Menschen, deren beide Hippocampi (es gibt einen pro Hirnhälfte) zerstört ist, können keine neuen Erinnerungen behalten und abrufen. Sie haben ab dem Zeitpunkt eine anterograde Amnesie. Häufig besteht dabei auch eine retrograde Amnesie – also es gibt Erinnerungslücken für eine kürzere Zeit vor der Zerstörung. Es können diese Erinnerungen nicht mehr abgerufen werden.

Es wurde nachgewiesen, dass im erwachsenen Gehirn im Hippocampus sich neue Nervenzellen bilden (Neurogenese) und dass diese Neubildung mit dem Erwerb neuen Gedächtnisses zusammenhängt.

Punkt Weiter mit 1.6. Reflexe

ARBEITSBLATT: Pyramidenbahn (Lückentext)

Punkt Startseite*PSYCHIATRISCHES, NEUROLOGISCHES, …*    > NEUROLOGIE – EINFÜHRUNG   > 1. Einführung Neurologie – Neuroanatomie/Neurophysiologie   > 1.3. Gehirn   >  1.3.1. Großhirn  > Pyramidenbahn   > ARBEITSBLATT: Pyramidenbahn (Lückentext)

Stifte
Foto: Pexels.com

Die Nervenzellen der …………………………………….. sitzen in der……………………………………………………….. Diese liegt in der ………………………………………………. Die Nervenzellen werden als …………………………………………. bezeichnet, also als die ersten Nervenzellen, die der …………………………………………….. dienen. Von hier geht der Bewegungsimpuls aus, wenn ich z.B. bewußt meinen rechten Arm hoch heben möchte.
Die Nervenzellen heißen auch …………………………………., da die Nervenzellkörper an kleine ägyptische Pyramiden erinnern. Sie haben ganz lange Nervenfortsätze (……………………….. oder Axone). Diese ziehen in Bündeln vom Gehirn hinunter zum Rückenmark. Diese Bündel heißen ………………………………………… und enden an den vielen Rüchenmarksabschnitten an den …………………………………….., die ihre langen Fortsätze aus dem Rückenmark in die ………………………………. schicken.
Ein Teil der Pyramidenbahn ……………….. in der …………………………………. (= …………………………………………………………………………………) auf die Gegenseite.

 

Aufgaben

1. Setzen Sie folgende Begriffe in die Lücken:
Medulla oblongata // 2. Motoneuronen // Pyramidenzellen // kreuzt // 1. Motoneurone // Neurite // verlängertes Rückenmark // Pyramidenbahn// bewußten Bewegungssteuerung // primär motorischen Hirnrinde // vorderen Zentralwindung // Pyramidenbahn// Peripherie

(Die Lösung finden Sie in dem Fließtext „Pyramidenbahn“.)

 

 

2. Malen Sie frei Hand die Oberfläche des Gehirns und beschriften Sie die
vordere Zentralwindung.

3. Malen Sie 1. Motoneurone ein in Form der Pyramidenzellen.

 

 

_______________________________________________________

Hier noch einmal der Lückentext „Pyramidenbahn“ als Odt-Datei zum Ausdrucken: PyramidenbahnLT

_______________________________________________________

Punkt Weiter mit 1.3.6. Komplexe Systeme

Pyramidenbahn

1.3. NeuroAnatomiePhysiologie Gehirn

1.3.1.Gehirn-Großhirn

Pyramidenbahn

Die Nervenzellen der Pyramidenbahn sitzen in der primär motorischen Hirnrinde. Diese liegt in der vorderen Zentralwindung. Die Nervenzellen werden als 1. Motoneurone bezeichnet, also als die ersten Nervenzellen, die der bewussten Bewegungssteuerung dienen. Von hier geht der Bewegungsimpuls aus, wenn ich z.B. bewusst meinen rechten Arm hoch heben möchte.
Die Nervenzellen heißen auch Pyramidenzellen, da die Nervenzellkörper an kleine ägyptische Pyramiden erinnern. Sie haben ganz lange Nervenfortsätze (Neurite oder Axone). Diese ziehen in Bündeln vom Gehirn hinunter zum Rückenmark. Diese Bündel heißen Pyramidenbahn und enden an den vielen Rüchenmarksabschnitten an den 2. Motoneuronen, die ihre langen Fortsätze aus dem Rückenmark in die Peripherie schicken.
Ein Teil der Pyramidenbahn kreuzt in der Medulla oblongata auf die Gegenseite.

PyramidenbahnPixabay
Foto: Pixabay

Punkt Weiter mit Arbeitsblatt: Pyramidenbahn (Lückentext)

 

NEUROLOGIE – EINFÜHRUNG

Gehirnmodell
Mein Gehirnmodell für den Unterricht, Foto: Elke Zagadzki

Gehirnmodell mit Teilungsstelle

Gehirn, 2018
Menschliches Gehirn im Längsschnitt, Zeichnung: Elke Zagadzki

Vorbemerkung

Ich sortiere ganz bewusst aus, stelle Vieles nur stichwortartig dar, setze Schwerpunkte. Die Ausführungen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wer es genauer wissen möchte, möge bitte- je nach Ausbildungsgrad und Bedürfnis- die gängige , mehr oder weniger schwere Fachliteratur lesen. Literaturangaben finden Sie unter Abschnitt  *PSYCHIATRISCHES, NEUROLOGISCHES, …* .

Punkt

Weiter mit 1. Einführung Neurologie – Neuroanatomie/Neurophysiologie

 

  1. NEUROANATOMIE UND NEUROPHYSIOLOGIE
NeuroAnatomiePhysiologie
Übersicht Neuroanatomie und Neurophysiologie, Grafik: Elke Zagadzki