Schizophrenie Symptome – Sinnestäuschungen – speziell HALLUZINATIONEN

EIN BLOG FÜR LANGSAME – DIE ZEIT IST REIF… >*PSYCHIATRISCHES, NEUROLOGISCHES, PSYCHOLOGISCHES …* >SCHIZOPHRENIE >Schizophrenie – Symptome >Schizophrenie Symptome – Sinnestäuschungen >Schizophrenie Symptome – Sinnestäuschungen – speziell HALLUZINATIONEN

Übersicht über häufige Halluzinationen:

Körperhalluzinationen:

Geschmackshalluzinationen:

Geruchshalluzinationen:

Optische Halluzinationen:

Akustische Halluzinationen:

Die häufigsten Halluzinationen sind bei Menschen mit Schizophrenie akustische Halluzinationen, und zwar das Hören von Stimmen. Diese werden von den Betroffenen in ihrem Körper oder um sie herum wahrgenommen und haben Realitätscharakter.

Siehe auch Halluzinationen unter

*LEXIKON A-Z* >H – Stilvolles Schneckentempo (elkezagadzki.blog)

Weiter mit

Wahnideen

Zurück zu

Schizophrenie Symptome – Sinnestäuschungen

SCHIZOPHRENIE

EIN BLOG FÜR LANGSAME – DIE ZEIT IST REIF…

Schizophrenie Symptome – Frühsymptome

EIN BLOG FÜR LANGSAME – DIE ZEIT IST REIF… >*PSYCHIATRISCHES, NEUROLOGISCHES, PSYCHOLOGISCHES …* >SCHIZOPHRENIE >Schizophrenie – Symptome >Schizophrenie Symptome – Frühsymptome

Erinnern Sie sich an Ihren letzten grippalen Infekt. Und an die Zeit kurz bevor es so richtig bei Ihnen „losging“. Sicher haben Sie sich einige Tage zuvor irgendwie schlapp gefühlt. Vielleicht hat es im Hals ein wenig gekratzt. Es wurde Ihnen alles zu viel. Und Sie haben womöglich schlechter geschlafen …

Sie hatten also VOR der richtig schlimmen Erkältung Frühsymptome oder Vorboten. Das kann man bei vielen Erkrankungen beobachten. So auch bei der Schizophrenie.

Oft lange vor dem Offensichtlichwerden der Psychose berichten Betroffene über unspezifische Symptome. Sie können Wochen bis Monate anhalten. Meist fangen sie ganz allmählich an und werden zunehmend auffälliger.

Einige Frühsymptome sind

  • Schlaflosigkeit,
  • zunehmende Geräuschempfindlichkeit,
  • Konzentrationsstörungen,
  • unbestimmte Angst,
  • Mißtrauen,
  • Gereiztheit,
  • Interessenverlust oder
  • Niedergeschlagenheit.

Sie sehen, es sind ganz allgemeine, unbestimmte Zeichen. Man kann aus diesen nicht schließen, dass bei einem Menschen eine Psychose ausbricht. Allerdings kann ein erfahrener Betroffener, der öfters einen Psychoseschub hatte, diese Anzeichen als Vorboten eines nächsten Schubes deuten. Und wenn er gute Erfahrungen in der psychiatrischen Behandlung schon hatte, wird er sich rechtzeitiger therapieren lassen. Häufig verlaufen dann solche Schübe kürzer und nicht so dramatisch.

Weiter mit

Schizophrenie Symptome – Sinnestäuschungen

Zurück zu

SCHIZOPHRENIE

EIN BLOG FÜR LANGSAME – DIE ZEIT IST REIF…

Schizophrenie – Ursachen

EIN BLOG FÜR LANGSAME – DIE ZEIT IST REIF… >*PSYCHIATRISCHES, NEUROLOGISCHES, PSYCHOLOGISCHES …* >SCHIZOPHRENIE >Schizophrenie – Ursachen

Eine alleinige Ursache für die Schizophrenie gibt es nicht. Hier erst einmal der Überblick über die Hypothesen der Entstehung. Sie merken, ich formuliere sehr vorsichtig. Es ist halt Vieles noch nicht so richtig geklärt und bewiesen. Aber in 50 Jahren ist es vielleicht dann so weit… Oder auch nicht…

Nach dem Überblick werde ich dazu etwas erläutern.

Hier einige Erläuterungen zu diesem MindMap.

Multifaktoriellen Entstehung.

Die Schizophrenie – eine sehr häufige psychische Erkrankung – gilt als endogene Psychose. Endogen heißt eigentlich „von innen entstehend“. Das ist etwas irreführend, da ja auch ein Hirntumor z.B. von innen im Gehirn entsteht. Sie können es sich so merken: Die Psychose kommt ohne organische Erkrankung einfach so von innen.

Die Ursachen sind nicht eindeutig geklärt. Es gibt viele Erklärungsversuche. Vermutlich – so sehen das jedenfalls die Vertreter der gängigen Schulpsychiatrie – spielen viele Faktoren (= multifaktoriell) für die Entstehung der Erkrankung eine Rolle. Und zwar genetische, biochemische und anatomische Faktoren und psychosoziale Faktoren.

Deshalb spricht man auch von einer multifaktoriellen Entstehung.

Genetische Faktoren

Erkrankt ein eineiiger Zwilling an Schizophrenie, liegt die Wahrscheinlichkeit, dass der andere Zwilling auch an dieser endogenen Psychose erkrankt, bei 50%. Das ist eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, aber keine 100%ige. Das zeigt, dass die genetische Grundlage nicht die alleinige Ursache ist. Es müssen also noch andere Faktoren hinzukommen (siehe unten).

Man spricht von einer erhöhten Anfälligkeit (Vulnerabilität, siehe unten) oder Veranlagung für diese Krankheit. Ein anderes Wort in der Medizin ist Disposition.

Diese genetische bzw. familiäre Disposition führt nur zur Erkrankung, wenn andere Faktoren hinzukommen.

Biochemische Faktoren

Es wird ein Ungleichgewicht unter anderem von den Botenstoffen (Neurotransmittern) Dopamin und Acetycholin in bestimmten Hirnregionen (u.a. im limbischen System) vermutet. Das Dopamin überwiegt. Bzw. Dopaminrezeptoren sollen überempfindlich reagieren.


Anatomische Faktoren

Gehirnuntersuchungen haben bei einigen Patienten mit Schizophrenie Gehirnauffälligkeiten ergeben. Z.B. Vergrößerung eines Gehirnhohlraumes, veränderte Hirndurchblutung oder leichte Schäden durch vor-, während- oder nachgeburtlicher Komplikationen.

Diese Befunde als alleinige Ursachenerklärung der Schizophrenie reichen nicht aus. Dazu sind sie oft nicht schwer genug, andere Menschen ohne Schizophrenie haben sie auch bzw. viele Menschen mit Schizophrenie zeigen nicht diese neuroanatomischen Befunde.

Psychosoziale Faktoren

Das sind Störungen im Miteinander in der Familie (auch in der Ursprungsfamilie), in der Partnerschaft, im Beruf.

Oft sind es konkrete negativstressige Belastungen wie Prüfungszeiten, Trennungen, Hektik oder Konflikte. Es können aber auch schöne Situationen sein wie Verliebtheit oder tolle Reisen. Für das Gehirn kommt jedenfalls gefühlsmäßig Einiges „durcheinander“.

Nach der gängigen Schulpsychiatrie geht man davon aus, dass diese Faktoren als Auslösefaktoren die Psychose „ins Rollen bringen“ können. Und dass psychosoziale Faktoren erheblich auf den Krankheitsverlauf einwirken. Sie sind aber nie die alleinige Ursache einer Schizophrenie.

Therapeutisch finde ich das sehr wichtig: Genetisch und anatomisch lässt sich nichts beeinflussen. Für die Regulation der Biochemie werden Antipsychotika eingesetzt. Und psychosozial können ganz viele Psycho-, Sozio- und andere nichtmedikamentöse Therapien/ Trainingsangebote oder persönliche Umfeldveränderungen positiv auf die Krankheit und den Krankheitsverlauf einwirken.

Vulnerabilitätskonzept

(lat. vulnerare = verwunden, verletzen)

Es gibt Menschen, die eine höhere innere „Verletzbarkeit“ im Sinne von „Anfälligkeit“ besitzen, an einer Schizophrenie zu erkranken. Diese Anfälligkeit ist vermutlich vor allem genetisch bedingt.

Je höher die Vulnerabilität eines Menschen ist, desto eher können relativ kleine Belastungen – die von anderen Menschen gut verkraftet werden – zum Ausbruch der Erkrankung führen.

Stellen Sie sich vor, Sie sind frisch verliebt. Ein total aufregender Zustand. Die meisten Menschen genießen ihn und überstehen ihn gut. Bei einem Menschen mit einer hohen Vulnerabilität für die Entstehung einer Schizophrenie kann aber durch die Verliebtheit eine Schizophrenie ins Rollen kommen.

Also Belastungen können auch schöne Dinge sein wie Verliebtheit oder tolle Reisen. Oft sind solche Belastungen aber Negativstress wie Prüfungszeiten, Trennungen, Hektik oder Konflikte.

Weiter mit

Schizophrenie – Symptome

ARBEITSBLATT: Ronny Paul hat Schizophrenie

ARBEITSBLATT: Fragen zur Schizophrenie

Zurück zu

EIN BLOG FÜR LANGSAME – DIE ZEIT IST REIF…

Schizophrenie – Einführung

http://www.elkezagadzki.blog >*PSYCHIATRISCHES, NEUROLOGISCHES, PSYCHOLOGISCHES …* >SCHIZOPHRENIE >Schizophrenie – Einführung

Das untere Bild – ich habe es ganz altmodisch als Folie auf einem Overhead benutzt – diente mir als Leitfaden für einführende Worte zum Thema Schizophrenie. Zuvor hatte ich – wie bei jedem neuen Thema – mit meinen Zuhörern ein Brainstorming darüber gemacht. Wir haben also alle spontanen Einfälle zu „Schizophrenie“ gesammelt und an die Tafel geschrieben. Ich fand es jedesmal total spannend, wie vielfältig, treffend und kreativ diese Einfälle waren. Auf jeden Fall kamen wir so ins Gespräch. Es war immer sehr lebhaft. Ich brauchte eigentlich nur noch alles gut zu sortieren und zu „verfachlichen“. Die Inhalte zum Thema gaben mir die Schüler selber.

Die Schizophrenie ist eine sehr häufige Erkrankung. Von 100 Menschen erkrankt einer (1%), unabhängig von Kultur, Kontinent, Land, sozialem Stand oder Geschlecht. Die Krankheit tritt – statistisch gesehen – am häufigsten zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr auf. Sie ist also keine Kinder- und keine Alterserkrankung. Sie kann aber trotzdem in jedem Alter zum ersten Mal auftreten. Es sind sogar steigende Zahlen im frühen Jugendalter zu verzeichnen. Auch ältere und alte Menschen können eine Schizophrenie zum ersten Male bekommen. Aber am häufigsten kommt dies im jungen bis mittleren Erwachsenenalter vor.

Erläuterung der Fremdwörter:

Psychosen

Werden  solche psychische Krankheiten bezeichnet, bei denen der Betroffene in seinem Kontakt zur Realität erheblich gestört ist und in die sich ein Gesunder nur schwer einfühlen kann. Er ist also im wahrsten Sinne des Wortes in seiner Realitästebene „verrückt“. Er hat eine andere Realität als die sogenannten „Normalen“.

Bei den endogenen Psychosen gibt es keine nachweisbaren hirnorganischen Auffälligkeiten, wie z.B. ein Hirntumor oder eine Gehirnentzündung. Die Ursachen sind nicht eindeutig geklärt. Es sind anscheinend viele Faktoren vorhanden, die eine Psychose bedingen. Endogen heißt eigentlich „von innen entstehend“. Das ist etwas irreführend, da ja auch ein Hirntumor z.B. von innen im Gehirn entsteht. Sie können es sich so merken: Die Psychose kommt ohne organische Erkrankung einfach so von innen.

Diagnostik

Lehre von der Erkennung und Bestimmung von Erkrankungen (altgriechisch gnosis = Erkenntnis)

Psychopathologie

Ist – rein übersetzt – die Lehre von dem Leiden der Seele. Ihre Aufgaben sind das Erkennen,  Beschreiben und Analysieren von seelischen Auffälligkeiten. Sie liefert das psychiatrische „Vokabular“ . Mit ihrer Hilfe entsteht ein psychischer Befund in der Psychiatrie. In meiner Grafik bedeutet dies, dass man die Schizophrenie nur durch das Beobachten, das Sammeln und Beschreiben aller typischen Symptome diagnostizieren kann. Es gibt nichts Anderes, keine Blutbefunde oder Gehirnveränderungen, die man in einer bildgebenden Untersuchung finden könnte.

Anamnese

Ist die Vorgeschichte zu einer Krankheit, also hier zur Schizophrenie, die durch Befragung des Patienten oder Angehöriger erfolgt. Z.B. kann es in der Familie Angehörige geben, die auch eine Schizophrenie gehabt haben (Familienanamnese). Oder der Patient hat in seiner Jugend schon einmal psychische Veränderungen (wie Halluzinationen oder Wahnerleben) aufgewiesen, die dann wieder verschwunden waren.

DD = Differentialdiagnosen

Das sind Krankheiten, die ähnliche Symptome wie die vermutete Krankheit Schizophrenie haben. Im Laufe der Diagnotik werden diese Krankheiten ausgeschlossen oder es bestätigt sich eine andere Krankheit als die vermutete. Differentialdiagnosen auszuschließen ist wichtig, da die Therapien häufig sehr unterschiedlich sind.

Es müssen ausgeschlossen werden:

Exogene Psychosen und

Schizoide Psychopathie bzw. Persönlichkeitsstörung

Exogene Psychosen

Jede Krankheit, jede Störung, die das Gehirn schädigt oder beeinträchtigt, kann eine exogene Psychose hervorrufen. Beispiele: Hirntumore, hohes Fieber, Hirngefäßveränderungen, Hirnatrophie, Vergiftungen (z.B. Alkohol) oder Stoffwechselstörungen.

Entsprechend der Ursache sind bei der körperlichen Untersuchung oder bei technischen Diagnosemaßnahmen pathologische Befunde feststellbar. Beispiele: erhöhter Alkoholspiegel, vermehrte Stoffwechselprodukte im Blut oder Veränderungen im CT (Computertomographiebild).

Der Begriff exogene Psychose wird nicht überall verwendet. Es gibt noch viele andere Begriffe dafür: organische Psychosen, symptomatische Psychosen, exogene Reaktionstypen, psychoorganisches Syndrom, organisches Psychosyndrom, körperlich begründbare Psychosen, Funktionspsychosen (speziell für reversible Syndrome), organische Defektpsychosen (speziell für irreversible Syndrome), hirnorganisches Psychosyndrom (HOPS), Durchganssyndrome (speziell für reversible Syndrome ohne Bewusstseinstrübung), …

Der Begriff „exogen“ ( griechisch = von außen entstehend) ist genauso wie „endogen“ etwas irreführend, da ja die meisten Krankheiten innen im Gehirn entstehen. Ausnahme: Alkohol wird von außen zugefügt und der Ziegelstein, der auf Ihren Kopf fällt, kommt auch von außen. Sie können es sich vielleicht so merken: Die Krankheiten, die exogene Psychosen bewirken, gehören nicht ins Gehirn. Sie sind sozusagen „Fremdkörper“, also symbolisch „Eindringlinge von außen“.

Bei der Schizophrenie bedeutet dies also, dass Ihr Gehirn – mit den üblichen diagnostischen Untersuchungsverfahren – „fit, wie ein Turnschuh“ aussieht. Es können keine hirnorganischen Krankheiten nachgewiesen werden. Und trotzdem haben Sie eine schwere Erkrankung.

Psychopathie

Das ist ein altmodischer Begriff für Persönlichkeitsstörungen.

Manche Menschen haben bestimmte Wesenszüge, die extremer ausgeprägt sind als bei einer sogenannten Norm. Sind diese Wesenszüge so extrem und ziehen sie sich wie ein roter Faden durch das Leben der Betroffenen – von der Kindheit bis ins Alter – und machen diese Wesenszüge den Betroffenen und/oder seine Umgebung leiden, dann spricht man in der Schulpsychiatrie davon, dass dieser Mensch eine Persönlichkeitsstörung hat.
Eine alte Bezeichnung ist „Psychopathie“. Karl Leonhard – ein deutscher Psychiater, der 1988 in der DDR starb – erfand den Begriff „Akzentuierte Persönlichkeit“. Diese – für mich sehr wertfreie – Bezeichnung favorisiere ich persönlich, sie ist aber heute obsolet.

Wie eine Persönlichkeitsstörung entsteht, ist noch nicht eindeutig geklärt. Es wird ein Zusammenspiel von vielen Faktoren diskutiert. Vor allem der Faktor Veranlagung – also ein genetischer Faktor – und dazu kommende lang anhaltende sehr belastende Einflüsse durch das soziale Umfeld.

Menschen mit einer schizoiden Psychopathie bzw. Persönlichkeitsstörung möchten keinen Kontakt zu anderen Menschen. Nach außen hin können sie kaum Gefühle zeigen. Sie wirken dadurch oft auf andere starr und gefühllos. Sie leben zurückgezogen, gelten bei anderen Menschen als Eigenbrödler und Sonderlinge und ziehen sich in Fantasien oder extravaganten Interessen zurück. Sie genügen sich völlig alleine und weisen aber – im Unterschied zu der Psychose Schizophrenie – keine Wahnerlebnisse und Halluzinationen auf und sind „halt immer schon so komisch“ gewesen.

Die Schizophrenie ist also nach obiger Definition KEINE Persönlichkeitsstörung. Sie ist eine Krankheit, die irgenwann ausbricht und oft – leider nicht immer – auch irgendwann zu Ende ist.

Die endogene Psychose Schizophrenie entsteht auch nicht, weil Menschen schwere traumatische Erlebnisse in der Kindheit oder im Erwachsenenalter hatten. Unter diesen Bedingungen können sich andere seelische Störungen entwickeln. Aber solche Erlebnisse können EIN Faktor für die Entstehung der Schizophrenie darstellen. Bildlich gesprochen: Durch Erbfaktoren hat ein Mensch eine höhere Bereitschaft, an dieser Psychose zu erkranken. Also ein „wackeliger Psychosestein liegt an einem Abhang“ in der Psyche des Menschen. Ein Erlebnis – das kann auch ein schönes Erlebnis (z.B. Verliebtheit, eine bestandene Prüfung, eine tolle Urlaubsreise…) sein – kann diesen „Psychosestein“ ins Rollen bringen und die Psychose bricht aus. Stellen Sie sich eine Lawine in der Bergwelt vor. Eine kleine Erschütterung, ein winziger rollender Schneeball, ein kleiner wackeliger Stein… Und Massen von Schnee, Eis oder Geröll lösen sich von den Berghängen und stürzen ins Tal. Und die Psychose nimmt ihren Lauf… http://www.pixabay.com

Weiter mit

Schizophrenie – Ursachen