ARBEITSBLÄTTER Stationenlernen Eskalation/ Deeskalation: FEEDBACKBOGEN

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ARBEITSBLÄTTER Stationenlernen Eskalation/ Deeskalation: BEWERTUGSKRITERIEN

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ARBEITSBLÄTTER Stationenlernen Eskalation/ Deeskalation: FEEDBACKBOGEN

ARBEITSBLÄTTER Stationenlernen Eskalation/ Deeskalation: STATION 11 Autobiographische Story, ARBEITSBLATT 28

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ARBEITSBLÄTTER Stationenlernen Eskalation/ Deeskalation: STATION 10 Aufgabe Kreuzworträtsel, ARBEITSBLATT 27

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ARBEITSBLÄTTER Stationenlernen Eskalation/ Deeskalation: STATION 11 Autobiographische Story, ARBEITSBLATT 28

ARBEITSBLÄTTER Stationenlernen Eskalation/ Deeskalation: STATION 1 Fallbeispiel & 5 Fragen, ARBEITSBLATT 3, 4, 5

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3Station1

4Station1Teil1

5Station1Teil2

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Punkt ARBEITSBLÄTTER Stationenlernen Eskalation/ Deeskalation: STATION 2 Aggression, ARBEITSBLATT 6, 7, 8, 9

ARBEITSBLÄTTER Stationenlernen Eskalation/ Deeskalation: ARBEITSBLATT 2 Laufzettel

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Punkt ARBEITSBLÄTTER Stationenlernen Eskalation/ Deeskalation: ARBEITSBLATT 3, 4, 5 – Station 1 Fallbeispiel & 5 Fragen

 

ARBEITSBLÄTTER Stationenlernen Eskalation/ Deeskalation: ARBEITSBLATT 1 Informationen zum Stationenlernen

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1InformationenStationenlernen
ARBEITSBLATT 1 Informationen zum Stationenlernen

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Punkt ARBEITSBLÄTTER Stationenlernen Eskalation/ Deeskalation: ARBEITSBLATT 2 Laufzettel

ARBEITSBLATT: Fragen zur Schizophrenie

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1

Was ist die Schizophrenie für eine Krankheit und in welchen Lebensjahren tritt sie am häufigsten zum ersten Mal auf?

2

Welche führenden Symptome gehören zur Schizophrenie? (2 Zahlen sind richtig)

      1. Wortsalat und Wahnerlebnisse
      2. Ich-Störungen, Antriebsstörungen, Störungen der Gemütsäußerung, Kontaktstörungen und Sinnestäuschungen (z.B. Halluzinationen)
      3. Hoffnungslose Niedergeschlagenheit
      4. Allgemeines Schweregefühl oder Gefühl „Kloß im Hals“
      5. Typische Tagesschwankungen in der Stimmungslage (z.B. morgens besonders niedergeschlagene Stimmung)

3

Beschreiben Sie das Symptom „Denkzerfahrenheit“ und geben Sie ein ganz konkretes Beispiel.

4

Beschreiben Sie die Ich-Störungen und geben Sie ein konkretes Beispiel.

5

Welche Aussagen zur Schizophrenie treffen zu? (2)

      1. Sie verläuft in Schüben
      2. Sie verläuft in Phasen
      3. Als Symptom treten Wahnideen und Denkzerfahrenheit auf
      4. Sie wird auch als exogene Psychose bezeichnet

6

Was sind Halluzinationen? (2)

      1. Sinnestäuschungen
      2. Zu schnelles Denken
      3. Wahnideen
      4. Wahrnehmungen ohne Objekt in allen Sinnesbereichen
      5. Bewusstseinsverlust

7

Beim Wahn handelt es sich um (1)

      1. Störung der optischen (Sehen) und akustischen (Hören) Wahrnehmung
      2. Affektstörung (Störungen der Gemütsäußerungen)
      3. Denkinhalte entsprechen nicht der Realität

8

Zerfahrenes Denken (Wortsalat) ist typisch für (1)

      1. Depression
      2. Schizophrenie
      3. Manien (euphorische Stimmung und Antriebssteigerung)
      4. Neurosen (seelische Auffälligkeiten als Reaktion auf ein Erlebnis)

9

Warum kann eine Schizophrenie zu einer seelischen Behinderung führen? (1)

      1. Weil der Klient die Wahnerlebnisse im gesunden Zustand nicht verarbeiten kann
      2. Weil alle Menschen sagen, wer einmal einen schizophrenen Schub hatte, der ist generell seelisch behindert
      3. Weil Restsymptome nach einem Schub übrig bleiben können
      4. Weil die Schizophrenie zu einer Intelligenzminderung führt

10

Welche Restsymptome können den Alltag eines Menschen nach einem schizophrenen Schub stark beeinträchtigen? (3)

      1. Antriebsminderung
      2. Sehr gute Stimmung
      3. Ausgeglichener Antrieb
      4. Kontaktfreudigkeit
      5. Kontaktarmut (bis hin zu Autismus)
      6. Hin- und Hergerissen-sein (Ambivalenz)
      7. seltenes Stimmenhören (die Kommentare abgeben)

11

Die Schizophrenie kann zu einer Behinderung führen. Welcher ? (1)

      1. Körperliche Behinderung
      2. Psychische Behinderung
      3. Geistige Behinderung

12

Beschreiben Sie, was ein Wahn ist. Schildern Sie ein konkretes Beispiel dazu.

13

Nennen Sie zu den schon genannten Symptomen – Wahn, Denkzerfahrenheit und Ich-Störungen – noch 4 weitere und erklären Sie sie.
____________________________________________

Punkt SCHIZOPHRENIE

 

 

ARBEITSBLATT: Ronny Paul hat Schizophrenie

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Fallbeispiel

Ronny Paul – 25 Jahre alt – hatte seit seinem 18. Lebensjahr eine Schizophrenie mit häufig auftretenden Schüben. Nach jedem Schub waren bisher Restsymptome zurückgeblieben. Alleine kam Herr Paul nicht mehr zurecht, da er zunehmend Verwahrlosungstendenzen auf Grund seiner Symptome zeigte. Er zog in die stationär betreuten Wohneinrichtung „Zum Thalamus“ in ein eigenes Zimmer.

Seine Zimmernachbarin Maria fand er von Anfang an ganz toll und wollte oft mit ihr in der Gemeinschaftsküche abwaschen oder einfach nur in ihrer Nähe sein. Doch Marias Verhalten misssfiel Ronny zunehmend. Er klagte Heilerziehungspfleger Konrad Leke sein Leid:

„Nun bin ich schon einige Zeit hier. Und möchte mit meiner Zimmernachbarin Maria gut auskommen. Aber was ich auch tue, die lehnt mich ab. Ich glaube, die will mich einfach nicht hier haben. Sie starrt mich auch immer so komisch an. Ich weiß nicht, was ich noch machen soll. Ich kann diese Feindseligkeit nicht lange ertragen. Als ob ein Komplott gegen mich geschmiedet wird…“

Während des zunehmenden Liebeskummers bekam Ronny erneut einen psychotischen Schub und war stark beeinträchtigt von akustischen Halluzinationen und einem Vergiftungswahn. Er trank und aß aus diesem Grunde schlecht, da er annahm, dass der neue Freund von Maria ihn vergiften wolle. Auch klagte er über Schmerzen im Herzen, die Maria ihm zufüge, indem sie durch Hypnose sein Herz ständig zerre, drehe und schüttle.

Sie arbeiten als Heilerziehungspfleger in der Wohngruppe und betreuen Ronny Paul.

  1. Beschreiben Sie das Symptom „Halluzination“ und beziehen Sie es auf das Fallbeispiel.
  2. Beschreiben Sie leibliche Beeinflussungserlebnisse und beziehen Sie diese auf das Fallbeispiel.
  3. Wieso hat die Schizophrenie zu einer seelischen Behinderung bei Ronny Paul geführt? Belegen Sie es an dem Fallbeispiel.
  4. Welche Restsymptome (mindestens 3 beschreiben) könnten den Alltag von Ronny stark beeinträchtigen? Begründen Sie.
  5. Beschreiben, was ein Wahn ist. Beziehen Sie das Fallbeispiel mit ein.
  6. Nennen Sie zu den schon genannten Symptomen – Halluzinationen, leibliche Beeinflussungserlebnisse, Wahn – noch 4 weitere Symptome, die bei Ronny aufgetreten sein könnten und erklären Sie sie.

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Punkt SCHIZOPHRENIE

Punkt PSYCHIATRIE – EINFÜHRUNG

…………Punkt 1. Einführung Psychiatrie – Psychopathologischer Befund

ARBEITSBLATT: Herr Peter Fall hat Epilepsie…

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Foto: Pexels.com

Fallbeispiel

Herr Peter Fall – 47 Jahre alt – lebte seit 20 Jahren wegen einer therapieresistenten Epilepsie in der betreuten Wohneinrichtung der Haus-Tobias-Stiftung „Zum Thalamus“ in einem eigenen Zimmer. Früher war er ein leidenschaftlicher Schwimmer und wollte auch – trotz intensiven ärztlichen Abratens – das Schwimmen nicht lassen. Nach dem zweiten lebensgefährlichen Schwimmunfall blieben leichte Hirnleistungsstörungen bei ihm übrig. Als Spezialservice der Stiftung bekam er zum Schwimmen den Heilerziehungspfleger Konrad Leke – Sie kennen ihn durch den Bewohner Ronny Paul, bei dem er „Meister“ im Beherrschen von Kommunikationssperren war (Kommunikation war nicht „sein Ding“!) – als persönlichen Betreuer an seine Seite. Hier bewährte sich Konrad schon viele Male als kompetenter Rettungsschwimmer, da Herr Fall auch im Wasser hin und wieder Anfälle hatte.

  1. Was für Ursachen könnte die Epilepsie von Herrn Fall haben?
  2. Welche Faktoren könnten bei Peter Fall Anfälle auslösen?
  3. Was für 2 große Gruppen von epileptischen Anfällen gibt es ( bezogen auf den Umfang der betroffenen Großhirnrinde) ? Bitte erläutern Sie beide Begriffe kurz.
  4. Da Herr Fall eine Vielfalt von Anfallsformen zeigt, versuchen Sie mögliche Anfälle (außer dem Grand mal) kurz zu schildern und einzuordnen(siehe 3). Zeigen Sie dabei Hilfsmaßnahmen auf.
  5. Herr Fall hat hin und wieder auch einen Grand mal. Schildern Sie diesen und ergreifen Sie erste Hilfsmaßnahmen.
  6. Welche Ratschläge würden Sie Herrn Fall für das tägliche Leben mit auf den Weg geben?
  7. Was bedeutet für Herrn Fall „therapieresistente Epilepsie“?
  8. Was verstehen Sie unter einem Status epilepticus? (1 Antwort ist richtig)
    1. Einen bis zu drei Minuten dauernden epileptischen Anfall (Grand mal)
    2. Mehrere Anfälle ohne Wiedereintritt des Bewusstseins
    3. Die genaue Beschreibung eines epileptischen Anfalle
    4. Den Aufnahmebefund eines Epileptikers

 

Die Antworten finden Sie alle beim Durcharbeiten des Kapitels über

Punkt EPILEPSIE