*ANFANG*

Dieser Blog begann einmal ganz nĂĽchtern: als digitales Regal fĂĽr meine Unterrichtsmaterialien aus den Bereichen

Ich bin Ärztin und medizinische Fachschullehrerin im „broterwerblich“-beruflichen Ruhe- und Freiheitsstand.

Ich habe vor allem Schüler in den Ausbildungsbereichen 

  • Heilpädagogik
  • Heilerziehungspflege
  • Gesundheits- und Krankheitspflege
  • Altenpflege

unterrichtet. Über viele Jahre entstanden MindMaps, Fallbeispiele und Arbeitsblätter für den Unterricht. Ich wollte sie nach meiner Berufszeit nicht einfach in Ordnern verschwinden lassen – deshalb habe ich sie hier veröffentlicht.

Im Laufe der Zeit ist daraus mehr geworden. Neben den beruflichen Materialien finden sich inzwischen auch Bilder, Erinnerungen und kleine Texte.

Der Blog wächst langsam. Manchmal mit Umwegen, manchmal als kleine Baustelle. Vielleicht ist er für mich so etwas wie ein innerer Garten: ein Ort, an dem Gedanken, Erfahrungen und gelegentlich auch literarische Pflänzchen wachsen dürfen.

Wenn Sie möchten, lesen Sie ein wenig darüber, wie dieser Blog entstanden ist.

Schneckentempo, Baustellen und ein innerer Garten

Elke Zagadzki

PSYCHOLOGISCHES

Punkt Startseite >*PSYCHIATRISCHES, NEUROLOGISCHES, PSYCHOLOGISCHES …*  >PSYCHOLOGISCHES

Irgendwann während meiner Lehrerlaufbahn wurde ich „verdonnert“, auch Psychologie zu unterrichten. Ich tat das sehr gerne, auch wenn ich das nicht studiert hatte. Medizin und Psychiatrie ist etwas total anderes, es gibt aber Ăśberschneidungen. Spannend ist das Gebiet allemal… Und ich habe viele Jahre in einer psychologischen Beratungsstelle gearbeitet und habe daher auch ein wenig Erfahrung gehabt.

In den ersten Jahren meines Unterrichts hieĂź das Fach wie gehabt „Psychologie“. Dann kam eine Bildungsreform, konkrete Fächer wurden altmodisch, obsolet und viele Pädagogen rĂĽmpften die Nase. Es kamen die sogenannten Lernfelder in Mode. Die existieren bis heute – zumindest im Land Brandenburg. Der gesamte Lehrplan wurde umgestellt. Versammlungen ohne Ende, bĂĽrokratischer Schreibkram, organisatorisch sehr störanfällig und sehr verwirrend…  Und die SchĂĽlerleistungen wurden schlechter bzw. nicht mehr einschätzbar. Ăśber diesen Blödsinn will ich mich nicht näher auslassen, ich kann es eh nicht ändern und ich brauche mich nicht mehr daran halten 🙂 .

Ich habe mich angepasst, mir und den Kollegen blieb auch nichts anderes ĂĽbrig. Aber ich, die meisten Kollegen und auch die meisten SchĂĽler wĂĽnschten und wĂĽnschen uns die ganz „normalen“ Fächer zurĂĽck.

Also… in diese Lernfelder wurden psychologische Themen eingestreut (ebenso auch meine psychiatrischen und neurologischen Themen).

Als Beispiel hier mein Part im Lernfeld zwei bei den Heilerziehungspflegern.

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Punkt Klientenzentrierte Gesprächsführung

*BERUFLICHES – PSYCHIATRIE, NEUROLOGIE, PSYCHOLOGIE *

Hier kommen meine Übersichten, Arbeitsblätter, Overhead-Folien (ein Overhead ist nicht störanfällig und ich bin etwas altmodisch 🙂 ), MindMaps, Ausarbeitungen, die sich so nach und nach angesammelt haben.

Punkt PSYCHIATRIE – EINFĂśHRUNG

Punkt BORDERLINE-PERSĂ–NLICHKEITSSTĂ–RUNG (BPS)

Punkt SCHIZOPHRENIE

Punkt NEUROLOGIE – EINFĂśHRUNG

Punkt EPILEPSIE

Punkt PSYCHOLOGISCHES

Punkt ESKALATION/ DEESKALATION

Quellen
Meine Quellen

Ich versuche, auf dieser Ăśbersichtsseite meine Quellen zusammenzutragen. Das ist aber oft schwierig, da viele aus Studien- oder Assistenzarzttagen stammen, ich einfach vieles Gelernte im Kopf hatte und „frei von der Leber“ dann meine Unterrichtsvorbereitungen gemacht habe. Oder ich habe Manches sinngemäß beim Surfen im Internet ĂĽbernommen. Hier war es mir vor allem wichtig zu ĂĽberprĂĽfen, ob mein altes Wissen auch jetzt noch GĂĽltigkeit hat.

Als Fachschullehrer musste ich ja immer auf dem neuesten Stand sein. In diesem Sinne stelle ich auch meine Unterlagen heute hier hinein.

Formales

MindMaps

Ich liebe MindMaps. Mit ihnen kann ich alle Facetten meines Lebens – berufliche und private – sortieren, ordnen, finde Lösungen dadurch. Es ist eine Art Lebensbewältigung fĂĽr mich. Es gibt kein Problem, was durch MindMaps nicht zu bewältigen ist. Ja, wirklich. Beruflich einen Vortrag halten, Vieles zu lernen, Ă„rger mit dem Chef, Geldsorgen, Eheprobleme, Stress mit den Kindern, den Ruhe-Freiheitsstand strukturieren …. Machen Sie ein MindMap und schon kommt eine Lösung in Sicht….

FĂĽr meine Mindmaps habe ich mir ein Programm gekauft mit schon vorhandenen Bildern (Sie sind also nicht einfach so „stibitzt“.):

  • Mindjet MindManager 7, 2007. Die neueste Version zu kaufen unter www.mindjet.com

AuĂźerdem habe ich vor vielen Jahren zwei CD-Roms erworben von Werner Tiki KĂĽstenmacher. Die Bilder verwende ich auch gerne in den MindMaps.

  • Werner Tiki KĂĽstenmacher (2003): Simplify-your-life. Zur Gestaltung Ihrer persönlichen und geschäftlichen Kommunikation wie Briefe, Faxe, E-mails, Firmenzeitung, Mitteilungen etc. CD-Rom. Bonn: Verlag fĂĽr die Deutsche Wirtschaft

Es gibt inzwischen aber auch aktuellere Ausgaben.

Ansonsten habe ich Vieles selber gezeichnet oder fotografiert und digital dann bearbeitet.

Inhaltliches

BĂĽcher, Zeitschriften

Die meisten Bücher sind älteren Datums. Es gibt von fast allen Büchern neuere Auflagen. Mein Inhalt ist aber trotzdem aktuell.

  • Bohus, Wolf (2018): Interaktives SkillsTraining fĂĽr Borderline-Patienten. Schattauer Verlag
  • Comer R.J. (1995): Klinische Psychologie. Spektrum
  • DSM IV
  • Federspiel K. et al. (1996): Kursbuch Seele. Kiepenheuer & Witsch 1996
  • Huber, Gerd (1987): Psychiatrie. Systematischer Lehrtext fĂĽr Studenten und Ă„rzte. Stuttgart, New York: Schattauer Verlag
  • ICD 10
  • ICD 11
  • LĂĽllmann, H. et al.(1994): Taschenatlas der Phamakologie. Stuttgart: Thieme Verlag
  • Maletzki, W. et al. (Hrsg.)(2003) : Klinikleitfaden Pflege. Urban & Fischer
  • Mumenthaler M., Mattle H. (2008): Neurologie. Stuttgart, New York: Thieme Verlag
  • Röhr H.P. (1998): Weg aus dem Chaos. Walter
  • Rote-Liste-Service-Gmgh (Hrsg.)(2006): Rote Liste. Arzneimittelinformation fĂĽr Deutschland. Frankfurt/Main
  • Thiel, H. et al. (Hrsg.)(2004): Klinikleitfaden Psychiatrische Pflege. Urban & Fischer
  • Vieten, M., Schramm A. (Hrsg.)(2001): Pflege konkret. Neurologie Psychiatrie. Pflege und Krankheitslehre, Lehrbuch und Atlas. MĂĽnchen, Jena: Urban & Fischer

ACHTUNG! WIRD FORTLAUFEND ERGÄNZT!

Internet

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