PSYCHOLOGISCHES

Punkt Startseite >*PSYCHIATRISCHES, NEUROLOGISCHES, PSYCHOLOGISCHES …*  >PSYCHOLOGISCHES

Irgendwann während meiner Lehrerlaufbahn wurde ich „verdonnert“, auch Psychologie zu unterrichten. Ich tat das sehr gerne, auch wenn ich das nicht studiert hatte. Medizin und Psychiatrie ist etwas total anderes, es gibt aber Überschneidungen. Spannend ist das Gebiet allemal… Und ich habe viele Jahre in einer psychologischen Beratungsstelle gearbeitet und habe daher auch ein wenig Erfahrung gehabt.

In den ersten Jahren meines Unterrichts hieß das Fach wie gehabt „Psychologie“. Dann kam eine Bildungsreform, konkrete Fächer wurden altmodisch, obsolet und viele Pädagogen rümpften die Nase. Es kamen die sogenannten Lernfelder in Mode. Die existieren bis heute – zumindest im Land Brandenburg. Der gesamte Lehrplan wurde umgestellt. Versammlungen ohne Ende, bürokratischer Schreibkram, organisatorisch sehr störanfällig und sehr verwirrend…  Und die Schülerleistungen wurden schlechter bzw. nicht mehr einschätzbar. Über diesen Blödsinn will ich mich nicht näher auslassen, ich kann es eh nicht ändern und ich brauche mich nicht mehr daran halten 🙂 .

Ich habe mich angepasst, mir und den Kollegen blieb auch nichts anderes übrig. Aber ich, die meisten Kollegen und auch die meisten Schüler wünschten und wünschen uns die ganz „normalen“ Fächer zurück.

Also… in diese Lernfelder wurden psychologische Themen eingestreut (ebenso auch meine psychiatrischen und neurologischen Themen).

Als Beispiel hier mein Part im Lernfeld zwei bei den Heilerziehungspflegern.

Hep17Tz3PartZag

Weiter mit

Punkt Klientenzentrierte Gesprächsführung

*BERUFLICHES – PSYCHIATRIE, NEUROLOGIE, PSYCHOLOGIE *

Hier kommen meine Übersichten, Arbeitsblätter, Overhead-Folien (ein Overhead ist nicht störanfällig und ich bin etwas altmodisch 🙂 ), MindMaps, Ausarbeitungen, die sich so nach und nach angesammelt haben.

Punkt PSYCHIATRIE – EINFÜHRUNG

Punkt BORDERLINE-PERSÖNLICHKEITSSTÖRUNG (BPS)

Punkt SCHIZOPHRENIE

Punkt NEUROLOGIE – EINFÜHRUNG

Punkt EPILEPSIE

Punkt PSYCHOLOGISCHES

Punkt ESKALATION/ DEESKALATION

Quellen
Meine Quellen

Ich versuche, auf dieser Übersichtsseite meine Quellen zusammenzutragen. Das ist aber oft schwierig, da viele aus Studien- oder Assistenzarzttagen stammen, ich einfach vieles Gelernte im Kopf hatte und „frei von der Leber“ dann meine Unterrichtsvorbereitungen gemacht habe. Oder ich habe Manches sinngemäß beim Surfen im Internet übernommen. Hier war es mir vor allem wichtig zu überprüfen, ob mein altes Wissen auch jetzt noch Gültigkeit hat.

Als Fachschullehrer musste ich ja immer auf dem neuesten Stand sein. In diesem Sinne stelle ich auch meine Unterlagen heute hier hinein.

Formales

MindMaps

Ich liebe MindMaps. Mit ihnen kann ich alle Facetten meines Lebens – berufliche und private – sortieren, ordnen, finde Lösungen dadurch. Es ist eine Art Lebensbewältigung für mich. Es gibt kein Problem, was durch MindMaps nicht zu bewältigen ist. Ja, wirklich. Beruflich einen Vortrag halten, Vieles zu lernen, Ärger mit dem Chef, Geldsorgen, Eheprobleme, Stress mit den Kindern, den Ruhe-Freiheitsstand strukturieren …. Machen Sie ein MindMap und schon kommt eine Lösung in Sicht….

Für meine Mindmaps habe ich mir ein Programm gekauft mit schon vorhandenen Bildern (Sie sind also nicht einfach so „stibitzt“.):

  • Mindjet MindManager 7, 2007. Die neueste Version zu kaufen unter www.mindjet.com

Außerdem habe ich vor vielen Jahren zwei CD-Roms erworben von Werner Tiki Küstenmacher. Die Bilder verwende ich auch gerne in den MindMaps.

  • Werner Tiki Küstenmacher (2003): Simplify-your-life. Zur Gestaltung Ihrer persönlichen und geschäftlichen Kommunikation wie Briefe, Faxe, E-mails, Firmenzeitung, Mitteilungen etc. CD-Rom. Bonn: Verlag für die Deutsche Wirtschaft

Es gibt inzwischen aber auch aktuellere Ausgaben.

Ansonsten habe ich Vieles selber gezeichnet oder fotografiert und digital dann bearbeitet.

Inhaltliches

Bücher, Zeitschriften

Die meisten Bücher sind älteren Datums. Es gibt von fast allen Büchern neuere Auflagen. Mein Inhalt ist aber trotzdem aktuell.

  • Bohus, Wolf (2018): Interaktives SkillsTraining für Borderline-Patienten. Schattauer Verlag
  • Comer R.J. (1995): Klinische Psychologie. Spektrum
  • DSM IV
  • Federspiel K. et al. (1996): Kursbuch Seele. Kiepenheuer & Witsch 1996
  • Huber, Gerd (1987): Psychiatrie. Systematischer Lehrtext für Studenten und Ärzte. Stuttgart, New York: Schattauer Verlag
  • ICD 10
  • ICD 11
  • Lüllmann, H. et al.(1994): Taschenatlas der Phamakologie. Stuttgart: Thieme Verlag
  • Maletzki, W. et al. (Hrsg.)(2003) : Klinikleitfaden Pflege. Urban & Fischer
  • Mumenthaler M., Mattle H. (2008): Neurologie. Stuttgart, New York: Thieme Verlag
  • Röhr H.P. (1998): Weg aus dem Chaos. Walter
  • Rote-Liste-Service-Gmgh (Hrsg.)(2006): Rote Liste. Arzneimittelinformation für Deutschland. Frankfurt/Main
  • Thiel, H. et al. (Hrsg.)(2004): Klinikleitfaden Psychiatrische Pflege. Urban & Fischer
  • Vieten, M., Schramm A. (Hrsg.)(2001): Pflege konkret. Neurologie Psychiatrie. Pflege und Krankheitslehre, Lehrbuch und Atlas. München, Jena: Urban & Fischer

ACHTUNG! WIRD FORTLAUFEND ERGÄNZT!

Internet

Punkt Weiter mit PSYCHIATRIE – EINFÜHRUNG

Punkt Weiter mit Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS)