Klientenzentrierte Gesprächsführung – 1. Einführung – Selbstkonzept

EIN BLOG FÜR LANGSAME – DIE ZEIT IST REIF… >*PSYCHIATRISCHES, NEUROLOGISCHES, PSYCHOLOGISCHES …* >PSYCHOLOGISCHES >Klientenzentrierte Gesprächsführung >Klientenzentrierte Gesprächsführung – 1. Einführung >Klientenzentrierte Gesprächsführung – 1. Einführung – Selbstkonzept

Das Selbstkonzept nach Rogers

Grundgedanke der Persönlichkeitstheorie von Rogers ist das Streben des Menschen nach Selbstverwirklichung.

Der Mensch setzt sich im Kindes- und Jugendalter mit seiner Umwelt auseinander.

Die hierbei erlebten Wahrnehmungen, Eindrücke und Erlebnisse beeinflussen die Entwicklung des Selbstkonzeptes. Es kann sowohl ein negatives als auch ein positives Selbstkonzept entwickelt werden.

Das Selbstkonzept beinhaltet

  • das Idealselbst : – die Erwartungen der Gesellschaft an den Menschen, bzw. welche Eigenschaften und Fähigkeiten er gerne hätte und
  • das Realselbst : – welche Eigenschaften/Fähigkeiten der Mensch tatsächlich hat.

Dabei muss das individuelle Realselbst – was ich von mir habe – nicht unbedingt mit dem Realselbst – was andere von mir haben – übereinstimmen.

Die beiden Pole – Idealselbst und Realselbst als auch Realselbst und individuelles Realselbst – dürfen nicht zu weit voneinander abweichen, da es sonst zu Minderwertigkeitsgefühlen oder anderen psychischen Störungen kommen kann.

Deshalb ist Erkenne Dich selbst!“ so wichtig!

Aus diesem Text habe ich einen Lückentext gemacht:

Weiter mit

Klientenzentrierte Gesprächsführung – 1. Einführung – Selbstkonzept – Arbeitsblatt „Unterhaltung am Kaffeeautomaten“

Klientenzentrierte Gesprächsführung – 1. Einführung – Humanistische Psychologie

EIN BLOG FÜR LANGSAME – DIE ZEIT IST REIF… >*PSYCHIATRISCHES, NEUROLOGISCHES, PSYCHOLOGISCHES …* >PSYCHOLOGISCHES >Klientenzentrierte Gesprächsführung >Klientenzentrierte Gesprächsführung – 1. Einführung >Klientenzentrierte Gesprächsführung – 1. Einführung – Humanistische Psychologie

Ursprung und Anschauung der klientenzentrierten Gesprächsführung (KzG) ist die Humanistische Psychologie (Vertreter: Carl Rogers, Ruth Cohn, Thomas Gordon u.a.).
Sie besagt, in jedem Menschen sei eine positive Grundtendenz vorhanden mit dem Streben nach

– Liebe – Kreativität – Wachstum – Freude – Selbstverwirklichung – Autonomie.

Diese positive Grundtendenz kann durch diverse Faktoren im Leben eines Menschen verschüttet werden..
Carl Rogers entwickelte in der klientenzentrierten Gesprächspsychotherapie eine Gesprächsführung, die hilft, dass der Klient wieder an seine „guten“ Eigenschaften herankommt: „Erkenne Dich selbst!“ (Heraklit).

Der Schalenmann von KEITH HARING stellt für mich symbolisch die vielen Schalen, Fassaden, Masken dar, die wir als Menschen um uns haben. Es ist oft eine harte, mühsame Arbeit, an unseren wahren und guten inneren Kern heranzukommen.

Die Technik des Beraters ist v.a. das Aktive Zuhören. Die Haltung des Beraters ist dabei geprägt von Empathie, Wertschätzung und Kongruenz (siehe weitere Ausführungen). Ohne diese funktioniert die Technik nicht.

Der Klient  erkennt dadurch seine guten Eigenschaften (Selbsterkenntnis),  erkennt selber seine Probleme und deren Ursachen  entwickelt selber Lösungsmöglichkeiten:
=> Hilfe zur Selbsthilfe auch für das spätere Leben => Autonomie

Die Klientenzentrierte Gesprächsführung wurde ursprünglich als Therapie entwickelt.
Sie hat sich aber bewährt als wirksame Gesprächsführung auch für nichttherapeutische Gespräche wie z.B. für unterschiedlichste Beratungsgespräche oder für Gespräche von Arbeitenden mit hilfebedürftigen Menschen (Seniorenheime, Wohnstätten für Menschen mit Behinderungen). Oder wenn ein Kind mit Problemen zu den Eltern kommt. Oder wenn ein Mensch Sorgen hat und zum Freund oder Partner damit geht.

Weiter mit

Klientenzentrierte Gesprächsführung – 1. Einführung – Selbstkonzept

*ANFANG*

Dieser Blog begann einmal ganz nüchtern: als digitales Regal für meine Unterrichtsmaterialien aus den Bereichen

Ich bin Ärztin und medizinische Fachschullehrerin im „broterwerblich“-beruflichen Ruhe- und Freiheitsstand.

Ich habe vor allem Schüler in den Ausbildungsbereichen 

  • Heilpädagogik
  • Heilerziehungspflege
  • Gesundheits- und Krankheitspflege
  • Altenpflege

unterrichtet. Über viele Jahre entstanden MindMaps, Fallbeispiele und Arbeitsblätter für den Unterricht. Ich wollte sie nach meiner Berufszeit nicht einfach in Ordnern verschwinden lassen – deshalb habe ich sie hier veröffentlicht.

Im Laufe der Zeit ist daraus mehr geworden. Neben den beruflichen Materialien finden sich inzwischen auch Bilder, Erinnerungen und kleine Texte.

Der Blog wächst langsam. Manchmal mit Umwegen, manchmal als kleine Baustelle. Vielleicht ist er für mich so etwas wie ein innerer Garten: ein Ort, an dem Gedanken, Erfahrungen und gelegentlich auch literarische Pflänzchen wachsen dürfen.

Wenn Sie möchten, lesen Sie ein wenig darüber, wie dieser Blog entstanden ist.

Schneckentempo, Baustellen und ein innerer Garten

Elke Zagadzki

ARBEITSBLÄTTER Stationenlernen Eskalation/ Deeskalation: FEEDBACKBOGEN

>http://www.elkezagadzki.blog >*PSYCHIATRISCHES, NEUROLOGISCHES, PSYCHOLOGISCHES …* >ESKALATION/ DEESKALATION >ARBEITSBLÄTTER Stationenlernen Eskalation/ Deeskalation: FEEDBACKBOGEN

Vergrößerung zum Kopieren:

Weiter mit

ARBEITSBLÄTTER Stationenlernen Eskalation/ Deeskalation: BEWERTUGSKRITERIEN

>http://www.elkezagadzki.blog >*PSYCHIATRISCHES, NEUROLOGISCHES, PSYCHOLOGISCHES …* >ESKALATION/ DEESKALATION >ARBEITSBLÄTTER Stationenlernen Eskalation/ Deeskalation: BEWERTUGSKRITERIEN

Weiter mit

ARBEITSBLÄTTER Stationenlernen Eskalation/ Deeskalation: FEEDBACKBOGEN

ARBEITSBLÄTTER Stationenlernen Eskalation/ Deeskalation: STATION 11 Autobiographische Story, ARBEITSBLATT 28

>www.elkezagadzki.blog >*PSYCHIATRISCHES, NEUROLOGISCHES, PSYCHOLOGISCHES …* >ESKALATION/ DEESKALATION >ARBEITSBLÄTTER Stationenlernen Eskalation/ Deeskalation: STATION 11 Autobiographische Story, ARBEITSBLATT 28

Weiter mit

ARBEITSBLÄTTER Stationenlernen Eskalation/ Deeskalation: BEWERTUGSKRITERIEN

ARBEITSBLÄTTER Stationenlernen Eskalation/ Deeskalation: STATION 10 Aufgabe Kreuzworträtsel, ARBEITSBLATT 27

>http://www.elkezagadzki.blog >*PSYCHIATRISCHES, NEUROLOGISCHES, PSYCHOLOGISCHES …* >ESKALATION/ DEESKALATION >ARBEITSBLÄTTER Stationenlernen Eskalation/ Deeskalation: STATION 10 Aufgabe Kreuzworträtsel, ARBEITSBLATT 27

Weiter mit

ARBEITSBLÄTTER Stationenlernen Eskalation/ Deeskalation: STATION 11 Autobiographische Story, ARBEITSBLATT 28

ARBEITSBLÄTTER Stationenlernen Eskalation/ Deeskalation: STATION 1 Fallbeispiel & 5 Fragen, ARBEITSBLATT 3, 4, 5

Punkt Startseite>*PSYCHIATRISCHES, NEUROLOGISCHES, PSYCHOLOGISCHES …* >STATION 1 Fallbeispiel & 5 Fragen, ARBEITSBLATT 3, 4, 5

3Station1

4Station1Teil1

5Station1Teil2

Weiter mit

Punkt ARBEITSBLÄTTER Stationenlernen Eskalation/ Deeskalation: STATION 2 Aggression, ARBEITSBLATT 6, 7, 8, 9

ARBEITSBLÄTTER Stationenlernen Eskalation/ Deeskalation: ARBEITSBLATT 2 Laufzettel

Punkt Startseite >*PSYCHIATRISCHES, NEUROLOGISCHES, PSYCHOLOGISCHES …*  >ESKALATION/ DEESKALATION >ARBEITSBLÄTTER Stationenlernen Eskalation/ Deeskalation: ARBEITSBLATT 2 Laufzettel2LaufzettelWeiter mit

Punkt ARBEITSBLÄTTER Stationenlernen Eskalation/ Deeskalation: ARBEITSBLATT 3, 4, 5 – Station 1 Fallbeispiel & 5 Fragen

 

ARBEITSBLÄTTER Stationenlernen Eskalation/ Deeskalation: ARBEITSBLATT 1 Informationen zum Stationenlernen

Punkt Startseite >*PSYCHIATRISCHES, NEUROLOGISCHES, PSYCHOLOGISCHES …* >ESKALATION/ DEESKALATION >ARBEITSBLÄTTER Stationenlernen Eskalation/ Deeskalation: ARBEITSBLATT 1 Informationen zum Stationenlernen

1InformationenStationenlernen
ARBEITSBLATT 1 Informationen zum Stationenlernen

Weiter mit

Punkt ARBEITSBLÄTTER Stationenlernen Eskalation/ Deeskalation: ARBEITSBLATT 2 Laufzettel